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DAS FACHMAGAZIN FÜR FORSTTECHNIK UND HOLZTRANSPORT Montag, 23.04.2018
MEDIADATEN


Bei der Vorführung in Finnland wurde der Scorpion in einer Durchforstung eingesetzt.Der neue Harvester von Ponsse, der Scorpion, wurde während der Forstmesse Elmia Wood vom 5. bis 8. Juni im schwedischen Jönköping der interessierten Öffentlichkeit vorgestellt. Die Vorführungen zeigten an allen vier Messetagen, daß doch ein sehr großes Interesse einmal an der Forsttechnik besteht, aber auch eine gut vorbereitete Präsentation einer Neumaschine, einer Neuentwicklung, immer noch zusätzliche Massen mobilisieren kann. Die Geschäftsleitung des finnischen Forstmaschinenherstellers Ponsse hatte zudem zwei Wochen vor der Elmia Wood einige Forstjournalisten nach Finnland gekarrt, um ihnen die neue Maschine vorab zu präsentieren. Der neue Harvester Scorpion wurde in den Wäldern in der Nähe des Werkes in Vieremä beim Einsatz unter realen Bedingungen gezeigt und machte in der Tat einen guten Eindruck.

Die Firma Hüttmann setzt auf nicht alltägliche Maschinen

Eine in Europa äußerst seltene Trägermaschine: ein 300 PS starker Timberpro-Forwarder.Die Firma Hüttmann aus Soltau ist kein Forstbetrieb im klassischen Sinn, sondern entwickelte sich vom reinen landwirtschaftlichen Lohnunternehmen auch zu einem Experten rund um das Thema Hackschnitzel-Produktion. Heute fertigen die Niedersachsen sogar eigene Hack- und Kup-Ernte-Maschinen – und ein Fällaggregat, den FKG 650. Dieses wird auch im eigenen Forstbetrieb eingesetzt, unter anderem an einer in Europa äußerst seltenen Trägermaschine: einem 300 PS starken Timberpro-Forwarder. Diese  Kombination bewährt sich seit über 2.000 Stunden in der Praxis; FORSTMASCHINEN-PROFI sah sich einmal an, was dieses deutsch-amerikanische Duo so kann. außerdem durften wir Hüttmann-Mitarbeitern bei der arbeit mit einem ungewöhnlichen Hacker auf Claas-Xerion-Basis sowie einem nagelneuen John-Deere-Forwarder, der mit Rungenkorb-Verlängerung, Polterschild und Epsilon-Kran auf die besonderen anforderungen der Energieholzernte zugeschnitten ist, zusehen.

Der neue „kleine“ Hacker von CBI lief bei HTM im Probeeinsatz

Die Pappelstücke waren vorgespalten, aber immer noch ziemlich stark im Durchmesser.Wenn es in Norddeutschland um Hackschnitzel geht, um deren Herstellung und Vetrieb, ist das Unternehmen HTM aus Mittelstendorf bei Soltau eine der ersten Adressen. Auch im Bereich der Kurzumtriebsplantagen (Kup) forscht man bei HTM schon seit Jahren; um den Firmensitz in Mittelstendorf herum kann man Kup in allen Wuchsstadien betrachten. Bei der Energieholzernte in Norddeutschland spielt das Unternehmen also eine wichtige Rolle. Auf dem Betriebshof bei HTM liegen darum oftmals Hölzer in den unterschiedlichsten Dimensionen, an denen man einen neuen Hacker prima ausprobieren kann.

Mit einer selbstentwickelten Raupe transportierte Forstunternehmer Hagl das Holz über einen Damm aus Baumstämmen aus dem Moor hinaus. Foto: MetzMit Seilwinde, Umschlagbagger und Bergeraupe Fichten aus dem Moor geräumt

Forstunternehmer Karl Hagl aus Bayern fand schon mehrmals für seinen Erfindungsreichtum in FORSTMASCHINEN-PROFI Erwähnung. Diesmal war seine Kreativität für einen Einsatz unter extremen Bedingungen gefragt. Dafür entwickelte Hagl ein Verfahren, mit dem er auch vernäßte Flächen mit schwerem Gerät befahren und Holz noch dort maschinell ernten kann, wo andere längst kapituliert hatten. Im Torfmoor zwischen Bad Aibling und Rosenheim wagte sich Hagl auf technikfeindliches Terrain.

2013_04_bruunett_1_grVor 20 Jahren ging die Mini Bruunett in Rente

Kann man die Ausgabe FORSTMASCHINEN-PROFI April 1993 mit der Ausgabe April 2013 vergleichen? Kann man, kein Zweifel. Damals hatte diese Zeitschrift 44 Seiten Gesamtumfang, davon waren sieben Seiten in Farbe gedruckt. Damals war der Farbdruck noch verhältnismäßig teuer, so daß die zur Verfügung stehenden Farbseiten auf einem Druckbogen plaziert werden mußten. Das war jedesmal ein Eiertanz, die farbigen Anzeigenseiten so zu verteilen, daß auch für den redaktionellen Teil Farbseiten übrigblieben. Die Seiten „ausschießen“ nannte man das ... Heute erscheint das Heft durchgehend vierfarbig und hat einen Umfang von mindestens 84 Seiten.

2013_04_man_grDer neue Lkw-Hacker der Firma Hanl weist viele Besonderheiten auf

Beim Anblick von Franz Hanls neuem Hack-Lkw muß man unweigerlich an den „Beißer“ aus den James-Bond-Filmen „Der Spion, der mich liebte“ und „Moonraker“ denken: Beide besitzen ein mächtiges Stahlgebiß, das andere Vertreter ihrer jeweiligen Spezies – Mensch wie Lkw – nicht vorweisen können. Während der Beißer jedoch Handlanger der Bösewichte war, wird das Hanl-Gebiß ausschließlich zu ehrbaren Zwecken genutzt – nämlich zum Vorspalten von starkem Holz, das ohne Vorbehandlung nicht in den Hacker paßt.

2013_03_skidder_grDer Forstunternehmer Bernd Meyer arbeitet mit dem ersten John-Deere-Skidder von Kotschenreuther

Im Forstbetrieb Meyer ist vieles anders: Die Firma beschäftigt einen eigenen Förster, setzt ungewöhnliches Equipment wie Seilkran und Militär-Lkw ein und bietet ihre Dienstleistungen fast ausschließlich im Paket aus Auszeichnen, Einschlag und Rücken an. Firmeninhaber Bernd Meyer blieb seiner unkonventionellen Linie treu und bestellte sich im letzten Jahr einen neuen Skidder – natürlich keinen Welte, HSM oder Ritter, wie es wohl die meisten deutschen Unternehmer gemacht hätten; Meyers Wahl fiel auf einen John Deere, den er dazu noch bei Kotschenreuther aufbauen ließ – einer Firma, die bisher nicht unbedingt als Knickschlepper-Experte in Erscheinung getreten ist.

2013_01_timberjack_grDer Holzrückebetrieb Josef Fischer besitzt große Kompetenz im Langholzbereich

Das gewaltige Dröhnen des Timberjack-Motors weist uns den Weg durch die hohe Naturverjüngung. Dann steht er plötzlich vor uns, der Rückezug 1710. Der Fahrer schaufelt sich gerade ein paar Greifer voller Fichtenlangholz in die gewaltige Klemmbank. Damit die Naturverjüngung geschont wird, hat der Forstunternehmer einen Stammabweiser mit Hilfe des Harvesterkrans in den Boden gerammt. Mit diesem Abweiser aus einer Stammspitze lassen sich die langen Stämme gut um die Ecke zirkeln. Damit der Druck auf den Abweiser nicht zu groß wird, hat der Fahrer die Klemmbank nicht ganz vollgeladen, so daß leider keine spektakulären Fotos möglich sind. Aber das macht gar nichts, auch dieses Arbeitsbild ist interessant genug. Hier liegt Holz in rauhen Mengen auf einer Gasse in der Naturverjüngung und wartet darauf, vom Klemmbankschlepper an den Weg gerückt zu werden. Es muß nicht allzulange warten ...



Wer immer gut informiert sein will, muß die Zeitschrift FORSTMASCHINEN-PROFI lesen.
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