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DAS FACHMAGAZIN FÜR FORSTTECHNIK UND HOLZTRANSPORT Sonntag, 22.04.2018
MEDIADATEN

Das Twin-Tyre-System im Einsatz mit Bändern.Twin-Tyre-System – Schnell dran und auch schnell wieder ab

Um Holz auf nassen und empfindlichen Standorten zu rücken, hat sich die Forsttechnik über Jahrzehnte hinweg einiges einfallen lassen. Es begann mit etwas breiteren Reifen an den Maschinen, dann kamen Niederquerschnittsreifen hinzu, die oftmals mit extrem niedrigem Luftdruck gefahren wurden. Man experimentierte mit Zwillingsbereifungen, bis man schließlich davon überzeugt war, daß möglichst breite Bänder das Nonplusultra seien.

Am Kran dieses John Deere 1270G sitzt das Aggregat H415Wolfgang Lauers John Deere 1270G hat nur sechs Räder – aber eine Traktionswinde

Achtradharvester verdrängen ihre sechsrädrigen Artgenossen immer mehr, besonders im Hang: Mit Traktionswinde werden fast nur achträdrige Vollernter bestückt. Wolfgang Lauer widersetzte sich diesem Trend, sein traktionswindengestützter John Deere 1270G ist eine klassische Sechsradmaschine.

Der H11C besitzt einen 6,8 Liter großen Reihensechszylinder von John Deere mit 220 PS.Schmitz Waldwirtschaft setzt Rottne-Maschinen mit Traktionswinden von Herzog ein

Bevor irgendwelche Gerüchte aufkommen: Natürlich ist Michael Schmitz stocknüchtern, als er seine Arbeit nahe der Ortschaft Niersbach in der Osteifel aufnimmt. „Völlig blau“ zeigt sich nur die Technik: Der Forstunternehmer erntet mit einem Rottne H11C, sein Angestellter Jefto Trninic rückt mit einem nagelneuen Rottne F15D. Beide Maschinen wurden per Traktionswinde fit für den Hangeinsatz gemacht.

1972 tauchte ein neuer Stern am Rückezughimmel in Deutschland auf: Rottne Blondin 750. / Foto: Elmia ClassicsGroßrückezüge im Überblick – Zuladung ist nicht alles, aber ohne Zuladung ist alles nichts ...

Ein Rückezug in der 20-Tonnen-Klasse hat in Deutschland so gut wie keine Chance – jedenfalls nicht in seiner ursprünglichen Version als Rückezug. Auch als Basis- oder Trägermaschine für Sondergeräte wie Hacker, Holzbrecher, Scheibenpflüge, Hochleger oder pneumatische Pflanzmaschinen ist so ein Großrückezug hier vermutlich nur sehr selten anzutreffen.

Wie hier im Kommunalwald der Gemeinde Calden hat es der Forstunternehmer Frank Jochheim häufig mit vielen unterschiedlichen Sortimenten zu tun.Hersteller Noe verlegte viele Funktionsschalter im NF210-8R auf ein digitales Display

Forstunternehmer Frank Jochheim wollte eine Kombimaschine. Er rückt häufig Lang- und Kurzholz in kleinen Mengen. Zudem verlangte die Bodenschonung acht Räder. Mit dem Noe NF210-8R kaufte er sich eine besondere Maschine.

Der Aufarbeitungsplatz im ersten Arbeitsbild von einer Drohne aus fotografiert. Hier wird in der Regel Langholz ausgehalten, aber auch etwas Kurzholz fällt an. / Foto: SusenburgerNationalpark Hunsrück-Hochwald – Ein Forstunternehmer setzt hier drei Seikrananlagen ein

Drei Seilkräne an einem Einsatzort im Gebirge sind selten, drei Seilkräne an einem Einsatzort in der Ebene ebenfalls. Sehen wir den Einsatz eines solchen Spezialgerätes im Gebirge seit Jahrzehnten als Normalität an, ist der Seilkraneinsatz in der Ebene zwar nicht neu, aber immer noch einen Hingucker wert. So zum Beispiel im Nationalpark Hunsrück-Hochwald in Rheinland-Pfalz.

Eine Maschine mit Ecken und Kanten, der TAF 2012 Zangenschlepper.Der TAF kommt sehr hemdsärmelig daher – das muß bei harter Waldarbeit kein Nachteil sein

Seit Frühjahr 2016 ist der belgische Forstunternehmer und gelernte Baumaschinenmechaniker René Lehnen Importeur des TAF-Skidders, der vom Unternehmen Irum S.A. in Rumänien gebaut wird. Von diversen Messen und Ausstellungen ist diese Maschine schon halbwegs bekannt; René Lehnen besitzt den ersten Zangenschlepper aus der 2012er Serie und setzt ihn in seinem Forstbetrieb in Belgien ein.

Die Laufwerke des T 25 sind hydraulisch auseinandergefahren; die Maschine steht wie eine Eins und läuft auch sehr bodenschonend über.Mit der passenden Bandausrüstung läßt sich boden- und bestandesschonend Holz ernten

Blocküberlagerungen in allen Dimensionen wechseln sich mit wasserführenden Rinnsalen und kleinen Gräben ab, das Gelände ist zum Teil leicht geneigt und das eingeschlagene Holz kann nur hangauf gerückt werden. Was ist hier zu tun?



Wer immer gut informiert sein will, muß die Zeitschrift FORSTMASCHINEN-PROFI lesen.
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