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DAS FACHMAGAZIN FÜR FORSTTECHNIK UND HOLZTRANSPORT Mittwoch, 18.07.2018
MEDIADATEN

Mit einer selbstentwickelten Raupe transportierte Forstunternehmer Hagl das Holz über einen Damm aus Baumstämmen aus dem Moor hinaus. Foto: MetzMit Seilwinde, Umschlagbagger und Bergeraupe Fichten aus dem Moor geräumt

Forstunternehmer Karl Hagl aus Bayern fand schon mehrmals für seinen Erfindungsreichtum in FORSTMASCHINEN-PROFI Erwähnung. Diesmal war seine Kreativität für einen Einsatz unter extremen Bedingungen gefragt. Dafür entwickelte Hagl ein Verfahren, mit dem er auch vernäßte Flächen mit schwerem Gerät befahren und Holz noch dort maschinell ernten kann, wo andere längst kapituliert hatten. Im Torfmoor zwischen Bad Aibling und Rosenheim wagte sich Hagl auf technikfeindliches Terrain.

2013_04_bruunett_1_grVor 20 Jahren ging die Mini Bruunett in Rente

Kann man die Ausgabe FORSTMASCHINEN-PROFI April 1993 mit der Ausgabe April 2013 vergleichen? Kann man, kein Zweifel. Damals hatte diese Zeitschrift 44 Seiten Gesamtumfang, davon waren sieben Seiten in Farbe gedruckt. Damals war der Farbdruck noch verhältnismäßig teuer, so daß die zur Verfügung stehenden Farbseiten auf einem Druckbogen plaziert werden mußten. Das war jedesmal ein Eiertanz, die farbigen Anzeigenseiten so zu verteilen, daß auch für den redaktionellen Teil Farbseiten übrigblieben. Die Seiten „ausschießen“ nannte man das ... Heute erscheint das Heft durchgehend vierfarbig und hat einen Umfang von mindestens 84 Seiten.

2012_03_hypro_grDie Renaissance des Anbauprozessors

Irgendwie hat man sie nicht auf dem Zettel, wenn es ums Thema moderne Forsttechnik geht: Anbauprozessoren. Dabei gab es auch bei dieser Maschinengattung kontinuierliche Verbesserungen, so daß die Geräte heutzutage alles andere als antiquiert wirken. Außerdem eignen sie sich perfekt für zeitgemäße Forstwirtschaft, ist sich Hans Günter Krüger sicher. Der Forstgerätehändler aus dem niedersächsischen Brockel vertreibt seit sechs Jahren Anbauprozessoren der Marke Hypro; zusammen mit dem Inhaber der schwedischen Firma führte er das Einstiegsmodell Hypro 300 kürzlich in den Beständen eines potentiellen Kunden vor – und Forstmaschinen-Profi war dabei.

Forstmaschinen-Profi TV: Video Hypro 300

2012_09_rottne_grVater und drei Söhne im Wald – Der Forstbetrieb Weismann ist gut aufgestellt

Durch den gepflegten Forstbestand in Bayern dröhnt das Motorengeräusch eines Forwarders, der sich seinen Weg auf einer nassen Gasse sucht. Eine blaue Maschine ist es, ein Rottne-Rückezug F 13S, der auf den vorderen und den hinteren Bogieachsen mit überbreiten Bändern ausgerüstet ist. Diese Ausrüstung ist auch nötig, denn hier in der Gasse ist es so naß und der Boden darum so tiefgründig, daß der Zuschauer einen Stecken ohne große Anstrengung metertief in den Boden drücken kann.

12_2011_voschtracks_grForstunternehmer setzt auf empfindlichen Böden Voschtracks ein

Die Forstunternehmer stehen in diesem Land immer mehr unter „Beobachtung“, gerade beim Einsatz der Forstmaschinen in der Nähe von Ballungsräumen. Hier wird der Wald gerne zur Erholung genutzt und ist manchmal voller Spaziergänger. Die schauen bei den „bösen“ Forstmaschinen immer ganz genau hin; manchmal wird wegen eines Fliegenschisses Himmel und Hölle in Bewegung gesetzt. Das kennen wir alle zur Genüge, das ist jedem von uns schon mal passiert. Um seine Bestände nun ganzjährig und ohne Bodenverletzungen befahren zu können, hat sich ein Forstunternehmer aus Dorsten jetzt einen Satz neuartiger Bänder für seinen Harvester angeschafft und setzt sie seit ein paar hundert Stunden versuchsweise auf schwerem Lehmboden ein. Die ersten Ergebnisse sind verblüffend. Mit den Voschtracks, die in Emmerich gebaut werden, kann man in der Tat diese schwierigen Böden befahren, ohne daß sichtbare Bodenverletzungen entstehen. Die Bänder passen übrigens auch auf den Rückezug.

2012_06_welte_grDie Gebrüder Kohl setzen den Welte W140M mit Kombikorb ein

Beim diesjährigen KWF-Neuheitenwettbewerb gehört er zu den Nominierten: der Kombikorb von Welte. Daß diese Technik handfeste Vorteile bei der praktischen Arbeit bietet, bemerkten die Gebrüder Kohl bereits im letzten Jahr. Sie bestellten deshalb bei Welte einen mit Kombikorb ausgerüsteten W140M. Inzwischen hat die Achtradmaschine die ersten 800 Betriebsstunden absolviert, die Forstunternehmer-Brüder sind sehr zufrieden. FORSTMASCHINEN-PROFI sah sich an, warum.

10_2011_sennebogen_grJetzt gibt es eine L- und eine E-Version – Mehr PS und höhere Hydraulikleistung

Wieviel Biomasse gewinnt man, wenn man 25 Kilometer Wege in einem Auenrevier freischneidet? Nicht nur um diese Frage ging es bei einem Einsatz des Sennebogen 718 E in einem Auenrevier bei Freising. Am bis zu 13,5 Meter reichenden Ausleger des Sennebogen war ein Axer 650 HD Schneidkopf befestigt, mit dessen Hilfe rechts und links des Weges die Bäume und Sträucher gepackt und abgeschnitten wurden. Anschließend wurden diese Bündel auf Haufen abgelegt, um später gehackt und je nach Qualität als Hackschnitzel oder Ausgangsmaterial für Kompost verwendet zu werden. Der Sennebogen wurde vom Unternehmen Wurzer Umwelt eingesetzt.

2012_05_gremo_grDer Forwarder wurde jetzt im schwedischen Ätran präsentiert

Am 21. April herrschte beim schwedischen Forstmaschinenhersteller Gremo reger Besucherandrang, denn anläßlich eines Tages der offenen Tür wurde ein brandneuer Rückezug vorgestellt: Der Gremo 1450F, ein Rückezug in der 14-Tonnen-Klasse (Foto rechts). Eines kann schon mal vorweggenommen werden: Mit diesem neuen Rückezug scheint Gremo ein großer Wurf gelungen zu sein. Ein Feuerwerk an Neuerungen und Verbesserungen bei dieser neuen Maschinen überzeugte die Besucher vollauf. FORSTMASCHINEN-PROFI sah sich den neuen Gremo 1450F darum etwas genauer an.



Wer immer gut informiert sein will, muß die Zeitschrift FORSTMASCHINEN-PROFI lesen.
Kompetente Fachinformationen rund um Forsttechnik und Holztransport.

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