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DAS FACHMAGAZIN FÜR FORSTTECHNIK UND HOLZTRANSPORT Mittwoch, 18.07.2018
MEDIADATEN

Das Twin-Tyre-System im Einsatz mit Bändern.Twin-Tyre-System – Schnell dran und auch schnell wieder ab

Um Holz auf nassen und empfindlichen Standorten zu rücken, hat sich die Forsttechnik über Jahrzehnte hinweg einiges einfallen lassen. Es begann mit etwas breiteren Reifen an den Maschinen, dann kamen Niederquerschnittsreifen hinzu, die oftmals mit extrem niedrigem Luftdruck gefahren wurden. Man experimentierte mit Zwillingsbereifungen, bis man schließlich davon überzeugt war, daß möglichst breite Bänder das Nonplusultra seien.

Am Kran dieses John Deere 1270G sitzt das Aggregat H415Wolfgang Lauers John Deere 1270G hat nur sechs Räder – aber eine Traktionswinde

Achtradharvester verdrängen ihre sechsrädrigen Artgenossen immer mehr, besonders im Hang: Mit Traktionswinde werden fast nur achträdrige Vollernter bestückt. Wolfgang Lauer widersetzte sich diesem Trend, sein traktionswindengestützter John Deere 1270G ist eine klassische Sechsradmaschine.

Die Laufwerke des T 25 sind hydraulisch auseinandergefahren; die Maschine steht wie eine Eins und läuft auch sehr bodenschonend über.Mit der passenden Bandausrüstung läßt sich boden- und bestandesschonend Holz ernten

Blocküberlagerungen in allen Dimensionen wechseln sich mit wasserführenden Rinnsalen und kleinen Gräben ab, das Gelände ist zum Teil leicht geneigt und das eingeschlagene Holz kann nur hangauf gerückt werden. Was ist hier zu tun?

1972 tauchte ein neuer Stern am Rückezughimmel in Deutschland auf: Rottne Blondin 750. / Foto: Elmia ClassicsGroßrückezüge im Überblick – Zuladung ist nicht alles, aber ohne Zuladung ist alles nichts ...

Ein Rückezug in der 20-Tonnen-Klasse hat in Deutschland so gut wie keine Chance – jedenfalls nicht in seiner ursprünglichen Version als Rückezug. Auch als Basis- oder Trägermaschine für Sondergeräte wie Hacker, Holzbrecher, Scheibenpflüge, Hochleger oder pneumatische Pflanzmaschinen ist so ein Großrückezug hier vermutlich nur sehr selten anzutreffen.

Reinhold Fleischmann (links) und sein Neffe Sebastian vor dem ordentlich beladenen HSM 208F.Ein HSM 208F Zehntonner mit starkem Kran Epsilon X140F102 für die Laubholzrückung

Es ist Sommer. Eine Jahreszeit, in der viele Forstunternehmer ihre Maschinen parken müssen, da wenig Holz eingeschlagen wird. Auch beim Forstunternehmen Fleischmann aus dem unterfränkischen Kist bei Würzburg ruht der Einschlag. Doch auf dem Holzhof der Firma rollt eine HSM-Achtradmaschine und rückt Holz.

Der H11C besitzt einen 6,8 Liter großen Reihensechszylinder von John Deere mit 220 PS.Schmitz Waldwirtschaft setzt Rottne-Maschinen mit Traktionswinden von Herzog ein

Bevor irgendwelche Gerüchte aufkommen: Natürlich ist Michael Schmitz stocknüchtern, als er seine Arbeit nahe der Ortschaft Niersbach in der Osteifel aufnimmt. „Völlig blau“ zeigt sich nur die Technik: Der Forstunternehmer erntet mit einem Rottne H11C, sein Angestellter Jefto Trninic rückt mit einem nagelneuen Rottne F15D. Beide Maschinen wurden per Traktionswinde fit für den Hangeinsatz gemacht.

Daniel Bergmann an der prall gefüllten Klemmbank des neuen Buffalo.Bergmann und Rodenberg Forst bekam einen neuen Ponsse Buffalo mit Klemmbank

In der Ausgabe Dezember 2015 berichteten wir von der Bergmann und Rodenberg Forst GmbH und ihrem Ponsse Buffalo. Jetzt stand die Anschaffung einer neuen Maschine an.

Wie hier im Kommunalwald der Gemeinde Calden hat es der Forstunternehmer Frank Jochheim häufig mit vielen unterschiedlichen Sortimenten zu tun.Hersteller Noe verlegte viele Funktionsschalter im NF210-8R auf ein digitales Display

Forstunternehmer Frank Jochheim wollte eine Kombimaschine. Er rückt häufig Lang- und Kurzholz in kleinen Mengen. Zudem verlangte die Bodenschonung acht Räder. Mit dem Noe NF210-8R kaufte er sich eine besondere Maschine.



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