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DAS FACHMAGAZIN FÜR FORSTTECHNIK UND HOLZTRANSPORT Donnerstag, 14.11.2019
MEDIADATEN

Hier ist deutlich zu sehen, dass bei solchen Bodenverhältnissen breite Schlappen angeraten sind. Mit den 710er von Alliance läuft der Equus leicht und schonend über.Der Equus 175 wird vom Forstunternehmen Heienbrock zur Landschaftspflege eingesetzt

Fernab von jeglichem Käferbefall, Schneebruch oder Windwurf arbeitet Hendrik Heienbrock mit seinem Skidder im Bereich Verkehrssicherung und Naturschutz. Das, was wir gemeinhin unter Wald verstehen, gibt es hier so gut wie gar nicht, aber starke Pappeln stehen an Wiesengräben und Bachläufen. Diese Pappeln sollen jetzt entnommen werden. Gründe dafür gibt es mehrere.

Wenn Prallgitter und Rungenbank sitzen, kann das Kurzholz geladen werden.

Von Lang- auf Kurzholztransport – neue Umbaulösung beim Welte W210K

Mit einem Skidder wird Langholz gerückt. Für das Kurzholz zwischendurch erfanden Maschinenbauer die Kombimaschine. Welte verpasste einem W210K jetzt eine neue Umbauvariante.


Adalbert Aichholz’ neunter HSM-Zangenskidder hat acht Räder

Der Forstunternehmer Adalbert Aichholz ließ sich bei HSM einen Schlepper nach seinen speziellen Wünschen bauen. Daß die Maschine über acht Räder verfügt, ist heutzutage nicht mehr so ungewöhnlich – wohl aber, wenn es sich dabei um einen reinen Skidder und nicht etwa um eine Kombimaschine handelt.

Beim Harzer Langholzverfahren wird das Holz lang an einen Aufarbeitungsplatz gerückt.Carsten und Thomas Henkel setzen drei neue Ritter R 185 ein

„Drei mal ist Bremer Recht“ lautet ein Sprichwort aus Deutschlands kleinstem Bundesland. Gut 200 Kilometer südöstlich in Osterode am Harz paßt dieser Spruch auch prima auf Carsten Henkel und seinen Bruder Thomas: In diesem Jahr schafften die beiden drei Ritter-Skidder vom Typ R 185 an. Warum, zeigten sie bei einer Vorführung Anfang Oktober.

Charlotte Klinkenberg wirkt vor dem 3,6 Meter breiten Trumm von Maschine winzig.
Der 3,60 Meter breite John Deere Grapple-Skidder wird von einer Frau gefahren

Ein Kahlschlag irgendwo in den belgischen Ardennen, in der Nähe zur französischen Grenze. Hier ist schon von weitem das Röhren einer Forstmaschine zu hören, die nach der nächsten Wegebiegung auch in voller Pracht zu sehen ist. Im Grapple der Forstmaschine hängt eine Ladung mit dicken Dingern, also mit starkem Langholz. Nach dem Poltern der Ladung stoppt die Maschine und aus der Fahrerkabine klettert eine junge Frau mit roten Haaren heraus.

Eine Maschine mit Ecken und Kanten, der TAF 2012 Zangenschlepper.Der TAF kommt sehr hemdsärmelig daher – das muß bei harter Waldarbeit kein Nachteil sein

Seit Frühjahr 2016 ist der belgische Forstunternehmer und gelernte Baumaschinenmechaniker René Lehnen Importeur des TAF-Skidders, der vom Unternehmen Irum S.A. in Rumänien gebaut wird. Von diversen Messen und Ausstellungen ist diese Maschine schon halbwegs bekannt; René Lehnen besitzt den ersten Zangenschlepper aus der 2012er Serie und setzt ihn in seinem Forstbetrieb in Belgien ein.

Der John Deere 540H dient zum Langholzrücken, soll mit seinem langen 9,60-Meter-Kran aber auch kurze Ware vorliefern.Peter Bickert trennte sich von seinem treuen 540G-II und kaufte einen 540H

Die Sonne strahlte, die Maschine auch und der Unternehmer sowieso. Endlich hatte Peter Bickert einen neuen Johnny. Jahrelang war er einen John Deere G-II gefahren, und dieser Skidder hatte Bickert zum Fan gemacht. Was den Mann so begeistert und was die Firma Haas damit zu tun hat, ist im Folgenden zu lesen.

Der Welte W230 mit dem Epsilon-Kran X150R80.Zehn Jahre Offroad-Krane von Palfinger Epsilon – Unternehmen Weil ist ein treuer Kunde

Als der Kranhersteller Palfinger Epsilon im Jahr 2006 seine erste Baureihe für Offroad-Einsätze vorstellte, begeisterte er schnell viele Forstunternehmer. Die innenliegenden Schläuche waren das Verkaufsargument. Zehn Jahre nach Markteinführung haben die innovativen Krane die Wälder erobert.



Wer immer gut informiert sein will, muß die Zeitschrift FORSTMASCHINEN-PROFI lesen.
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