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DAS FACHMAGAZIN FÜR FORSTTECHNIK UND HOLZTRANSPORT Mittwoch, 18.07.2018
MEDIADATEN

Der John Deere 540H dient zum Langholzrücken, soll mit seinem langen 9,60-Meter-Kran aber auch kurze Ware vorliefern.Peter Bickert trennte sich von seinem treuen 540G-II und kaufte einen 540H

Die Sonne strahlte, die Maschine auch und der Unternehmer sowieso. Endlich hatte Peter Bickert einen neuen Johnny. Jahrelang war er einen John Deere G-II gefahren, und dieser Skidder hatte Bickert zum Fan gemacht. Was den Mann so begeistert und was die Firma Haas damit zu tun hat, ist im Folgenden zu lesen.

Zehntonnen-Rückezug 1050 F von Gremo
Es ist eigentlich selten, daß ein „kleiner“ Rückezug mit einer Traktionswinde ausgerüstet wird. So wählte der österreichische Forstunternehmer Stefan Hödl aus Vorau für seinen Zehntonner Rückezug 1050 F von Gremo eine Traktionswinde. Für ihn stand der Einsatz im steilsten Gelände nicht so sehr im Vordergrund, sondern die pflegliche Rückearbeit im leichten Hang.

Die T-Winch ist im Hang verankert und hat den Harvester im Seil, der gleich in den Steilhang eintaucht.Die Traktionswinde ist an fast allen Maschinen einsetzbar

Eine Windwurffläche in der Slowakei, in der Niederen Tatra. So heißt der Gebirgszug hier in der Nähe der Stadt Banska Bystrica. In dieser Gegend sind kürzlich knapp 100.000 Festmeter Holz vom Sturm geworfen worden. Das Forstunternehmen Krenn ist vor Ort und arbeitet einen Teil des Windwurfes auf. Eingesetzt werden drei Maschinen: ein Ponsse Harvester Ergo, ein Ponsse Rückezug Buffalo und der Highlander. Alle Maschinen müssen auch im Steilhang arbeiten; an manchen Stellen beträgt die Steigung beziehungsweise das Gefälle bis zu 80, auch schon mal 100 Prozent, manche Flächen sind topfeben. Allerdings sind die eingesetzten Maschinen des Forstunternehmers Krenn nicht mit einer fest eingebauten Traktionswinde ausgerüstet, sondern sie werden nur bei Bedarf durch die neue T-Winch, einer universell einsetzbaren Traktionswinde, bei der Arbeit im Hang unterstützt.


Bei der Vorführung in Finnland wurde der Scorpion in einer Durchforstung eingesetzt.Der neue Harvester von Ponsse, der Scorpion, wurde während der Forstmesse Elmia Wood vom 5. bis 8. Juni im schwedischen Jönköping der interessierten Öffentlichkeit vorgestellt. Die Vorführungen zeigten an allen vier Messetagen, daß doch ein sehr großes Interesse einmal an der Forsttechnik besteht, aber auch eine gut vorbereitete Präsentation einer Neumaschine, einer Neuentwicklung, immer noch zusätzliche Massen mobilisieren kann. Die Geschäftsleitung des finnischen Forstmaschinenherstellers Ponsse hatte zudem zwei Wochen vor der Elmia Wood einige Forstjournalisten nach Finnland gekarrt, um ihnen die neue Maschine vorab zu präsentieren. Der neue Harvester Scorpion wurde in den Wäldern in der Nähe des Werkes in Vieremä beim Einsatz unter realen Bedingungen gezeigt und machte in der Tat einen guten Eindruck.

Die Firma Hüttmann setzt auf nicht alltägliche Maschinen

Eine in Europa äußerst seltene Trägermaschine: ein 300 PS starker Timberpro-Forwarder.Die Firma Hüttmann aus Soltau ist kein Forstbetrieb im klassischen Sinn, sondern entwickelte sich vom reinen landwirtschaftlichen Lohnunternehmen auch zu einem Experten rund um das Thema Hackschnitzel-Produktion. Heute fertigen die Niedersachsen sogar eigene Hack- und Kup-Ernte-Maschinen – und ein Fällaggregat, den FKG 650. Dieses wird auch im eigenen Forstbetrieb eingesetzt, unter anderem an einer in Europa äußerst seltenen Trägermaschine: einem 300 PS starken Timberpro-Forwarder. Diese  Kombination bewährt sich seit über 2.000 Stunden in der Praxis; FORSTMASCHINEN-PROFI sah sich einmal an, was dieses deutsch-amerikanische Duo so kann. außerdem durften wir Hüttmann-Mitarbeitern bei der arbeit mit einem ungewöhnlichen Hacker auf Claas-Xerion-Basis sowie einem nagelneuen John-Deere-Forwarder, der mit Rungenkorb-Verlängerung, Polterschild und Epsilon-Kran auf die besonderen anforderungen der Energieholzernte zugeschnitten ist, zusehen.

Der neue „kleine“ Hacker von CBI lief bei HTM im Probeeinsatz

Die Pappelstücke waren vorgespalten, aber immer noch ziemlich stark im Durchmesser.Wenn es in Norddeutschland um Hackschnitzel geht, um deren Herstellung und Vetrieb, ist das Unternehmen HTM aus Mittelstendorf bei Soltau eine der ersten Adressen. Auch im Bereich der Kurzumtriebsplantagen (Kup) forscht man bei HTM schon seit Jahren; um den Firmensitz in Mittelstendorf herum kann man Kup in allen Wuchsstadien betrachten. Bei der Energieholzernte in Norddeutschland spielt das Unternehmen also eine wichtige Rolle. Auf dem Betriebshof bei HTM liegen darum oftmals Hölzer in den unterschiedlichsten Dimensionen, an denen man einen neuen Hacker prima ausprobieren kann.

Mit einer selbstentwickelten Raupe transportierte Forstunternehmer Hagl das Holz über einen Damm aus Baumstämmen aus dem Moor hinaus. Foto: MetzMit Seilwinde, Umschlagbagger und Bergeraupe Fichten aus dem Moor geräumt

Forstunternehmer Karl Hagl aus Bayern fand schon mehrmals für seinen Erfindungsreichtum in FORSTMASCHINEN-PROFI Erwähnung. Diesmal war seine Kreativität für einen Einsatz unter extremen Bedingungen gefragt. Dafür entwickelte Hagl ein Verfahren, mit dem er auch vernäßte Flächen mit schwerem Gerät befahren und Holz noch dort maschinell ernten kann, wo andere längst kapituliert hatten. Im Torfmoor zwischen Bad Aibling und Rosenheim wagte sich Hagl auf technikfeindliches Terrain.

2013_04_bruunett_1_grVor 20 Jahren ging die Mini Bruunett in Rente

Kann man die Ausgabe FORSTMASCHINEN-PROFI April 1993 mit der Ausgabe April 2013 vergleichen? Kann man, kein Zweifel. Damals hatte diese Zeitschrift 44 Seiten Gesamtumfang, davon waren sieben Seiten in Farbe gedruckt. Damals war der Farbdruck noch verhältnismäßig teuer, so daß die zur Verfügung stehenden Farbseiten auf einem Druckbogen plaziert werden mußten. Das war jedesmal ein Eiertanz, die farbigen Anzeigenseiten so zu verteilen, daß auch für den redaktionellen Teil Farbseiten übrigblieben. Die Seiten „ausschießen“ nannte man das ... Heute erscheint das Heft durchgehend vierfarbig und hat einen Umfang von mindestens 84 Seiten.



Wer immer gut informiert sein will, muß die Zeitschrift FORSTMASCHINEN-PROFI lesen.
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