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DAS FACHMAGAZIN FÜR FORSTTECHNIK UND HOLZTRANSPORT Mittwoch, 18.07.2018
MEDIADATEN

2012_08_belgien_grDas Forstunternehmen Clohse setzt den Tigercat Sechsrad-Skidder 625 C ein

Wenn auf den bekannten Fernsehsendern Berichte über „Holzfäller“ erscheinen, stammen diese in der Regel aus Kanada. Dort scheint sich das Paradies für extreme Forsttechnik zu befinden. Immer wieder gerne gezeigt werden die Sechsrad-Skidder des kanadischen Herstellers Tigercat.Wer den Tigercat 625 C im Einsatz sehen will, muß aber nicht unbedingt die beschwerliche Reise nach Kanada antreten, denn in Belgien läuft auch ein 625 C, und zwar im Forstunternehmen Clohse aus Crombach/St. Vith. Vermutlich ist das der einzige 625 C in Mitteleuropa; in Skandinavien sollen einige Exemplare vorhanden sein; dort hängt man vorzugsweise schwere Bodenbearbeitungsgeräte an diese Maschinen. Langholz gerückt wird damit in Schweden und Finnland keinesfalls, da dort die Kurzholzmethode vorherrscht. Damit aber nun auch schwere Scheibenpflüge durch die skandinavische Wildnis gezogen werden können, hat man dem Tigercat 625 C ordentlich Leben eingehaucht: 220 Pferdestärken leistet der Cummins Sechszylinder-Turbomotor mit 6,7 Litern Hubraum.

Der HEM 820 Z ist fürs dicke Holz bestimmt.Jenz HEM 820 Z hinter einem Xerion 5000 von Claas

Black Beauty war ein Fernsehpferd, das kleine Mädchen beglückte. Um einen Unternehmer glücklich zu machen, bedarf es mehr als einer Pferdestärke. Aber schwarz darf es ruhig sein. Das stärkste Schlachtroß im Stall der FX-Agrar mit Sitz in Verden heißt Xerion 5000 und ist einem Jenz-Hacker 820 Z vorgespannt.

2012_06_wagner_grForstunternehmer Wagner seilt bei 40-Meter-Gassen mit Raup-Tracs

Der Waldbau der saarländischen Landesforsten ist speziell. Der Gassenabstand liegt bei 40 Metern, Rückepferde werden verhältnismäßig oft eingesetzt und Kronenteile gefällter Bäume müssen im Bestand bleiben. Forstunternehmer Gerald Wagner reagiert auf die saarländischen Verhältnisse mit Strategie und kleiner Rücketechnik von Martin Alther.

2012_06_welte_grDie Gebrüder Kohl setzen den Welte W140M mit Kombikorb ein

Beim diesjährigen KWF-Neuheitenwettbewerb gehört er zu den Nominierten: der Kombikorb von Welte. Daß diese Technik handfeste Vorteile bei der praktischen Arbeit bietet, bemerkten die Gebrüder Kohl bereits im letzten Jahr. Sie bestellten deshalb bei Welte einen mit Kombikorb ausgerüsteten W140M. Inzwischen hat die Achtradmaschine die ersten 800 Betriebsstunden absolviert, die Forstunternehmer-Brüder sind sehr zufrieden. FORSTMASCHINEN-PROFI sah sich an, warum.

2012_05_gremo_grDer Forwarder wurde jetzt im schwedischen Ätran präsentiert

Am 21. April herrschte beim schwedischen Forstmaschinenhersteller Gremo reger Besucherandrang, denn anläßlich eines Tages der offenen Tür wurde ein brandneuer Rückezug vorgestellt: Der Gremo 1450F, ein Rückezug in der 14-Tonnen-Klasse (Foto rechts). Eines kann schon mal vorweggenommen werden: Mit diesem neuen Rückezug scheint Gremo ein großer Wurf gelungen zu sein. Ein Feuerwerk an Neuerungen und Verbesserungen bei dieser neuen Maschinen überzeugte die Besucher vollauf. FORSTMASCHINEN-PROFI sah sich den neuen Gremo 1450F darum etwas genauer an.

2012_05_autokran_grMit Autokran und Baumkletterer werden drei Fichten vom Attendorner Friedhof entfernt

Motorsägengekreisch auf dem Friedhof – da denkt man schnell an mehr oder weniger gelungenes Horrorkino. Doch hier auf dem Gottesacker in Attendorn spielen sich ganz andere filmreife Szenen ab. Zwar fließt kein Blut, und das einzige, was zersägt wird, sind Bäume, doch in puncto Unterhaltungswert und Spannung nimmt es die Fällaktion mit jedem Hollywood-Streifen auf.

Ein Skidder von Cat, und zwar der 515. Obwohl es sich hier um den kleinen Cat handelt, ist es doch bei näherem Hinsehen ein Riesenteil.Harvester und Skidder arbeiten im Betrieb Partschefeld oftmals Hand in Hand

Zugegeben, zuerst sieht es aus wie ein Spiel unter maschinenfahrenden Männern, erst auf den zweiten Blick erkennt der Zuschauer, daß es hier um ein gemeinsames Ziel geht: Der Fahrer des Harvesters Timberjack 1270 D hebt einen sehr langen Douglasienstamm am Zopf an und unterstützt so den Cat Skidder 515 bei der Kurvenfahrt. Das schont nicht nur den wertvollen Douglasienstamm, sondern auch die hier überall sehr gut kommende Naturverjüngung. Das Forstunternehmen Partschefeld schlägt in diesem Privatwald starke Fichten und Douglasien ein; für den kleinen Kahlschlag konnte Unternehmer Jens Partschefeld aber leider keinen anschließenden Pflanzauftrag ergattern – die Naturverjüngung hat ihm diese Arbeit abgenommen. Darum heißt es im Arbeitsauftrag auch ganz deutlich, daß die Naturverjüngung in dieser Abteilung unbedingt zu schonen ist. Der Waldbesitzer hat sich für diese Aufgabe einen Fachmann gewählt, der vom forstlichen Können und von der Maschinenausstattung dafür sehr gut geeignet ist.

Der Forstbetrieb Ginsbach setzt drei HSM 904Z ein

Während in den 1990er Jahren viele Forstunternehmer ihr Angebot von Lang- auf Kurzholz umstellten, blieb Klaus Ginsbach den Seilschleppern treu. Das war absolut die richtige Entscheidung, denn heute steht der Betrieb gesünder da als die allermeisten, die zu Harvester und Forwarder gewechselt waren. Momentan verfügt das Unternehmen über fünf Skidder, darunter gleich drei Zangenschlepper vom Typ HSM 904Z.

2012_04_hsm_904z_gr



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